Die Kreuzung der Gassen
Brunnen mit einem kleinen Frosch (Frosch).
Ursprünglich befand er sich am östlichen Flügel des Palastes und wurde dann in den Garten am Karpfenteich gegenüber der Orangerie verlegt. Er wurde im Jahr tausend achthundert einundvierzig angefertigt und von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen an Fürstin Dorothea geschenkt, nach einem Modell von Christian Daniel Rauch und hergestellt von der Berliner Manufaktur von Moritz Geiß. Umgebaut und verlegt an den Bober im Jahr tausend neunhundert fünf als Teil des Ludwig-Gartens. Der Blick nach links zeigt den Damm am Bober mit dem Kraftwerk, das im Jahr tausend neunhundert vierundzwanzig errichtet wurde. In der Nähe der Wirtschaftsgebäude von Dorothys Hof stand ursprünglich der Schulenburg-Platz, der an den dritten und letzten Ehemann von Fürstin Wilhelmine Katharina, Graf Karl Rudolf von Schulenburg (tausend siebenhundert achtundsiebzig, tausend achthundert sechsundfünfzig) erinnerte, der später Verwalter der fürstlichen Güter während der Regierungszeit von Fürstin Dorothea war. Wenn man weiter entlang des Mühlbachs geht, erreicht man die Elisabeth-Brücke, heute nur eine hölzerne Brücke, die zum Mittleren Park, auch Fasanerie genannt, führt.
Elisabeth-Brücke. Allgemeine Ansicht der Fasanerie/Mittleren Park.
Sie verband den Palastgarten mit dem Mittleren Garten, auch Fasanerie genannt. Es gibt Bestätigungen, dass die Brücke bereits im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig existierte. Während der Herrschaft von Fürstin Dorothea wurde sie Elisabeth-Brücke genannt, zu Ehren der Königin von Preußen, Elisabeth Ludwika Wittelsbach. Aufgrund einer heftigen Flut wurde die Brücke im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig stark beschädigt, und ihr Wiederaufbau wurde im Jahr tausend neunhundert eins abgeschlossen. Die alte Elisabeth-Brücke befand sich zwanzig Meter links von der heutigen hölzernen Parkbrücke. Die Überreste dieser gemauerten Brücke sind noch sichtbar. Der Name Fasanerie (Fasanerie) wird mit der Zucht von Fasanen und einem Vogelhaus in Verbindung gebracht, das in den späteren Jahren des neunzehnten Jahrhunderts dort betrieben wurde. Von der Elisabeth-Brücke aus hat man auch einen Blick in Richtung Norden auf den Palast und den Hauptbrunnen.
Ursprünglich befand er sich am östlichen Flügel des Palastes und wurde dann in den Garten am Karpfenteich gegenüber der Orangerie verlegt. Er wurde im Jahr tausend achthundert einundvierzig angefertigt und von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen an Fürstin Dorothea geschenkt, nach einem Modell von Christian Daniel Rauch und hergestellt von der Berliner Manufaktur von Moritz Geiß. Umgebaut und verlegt an den Bober im Jahr tausend neunhundert fünf als Teil des Ludwig-Gartens. Der Blick nach links zeigt den Damm am Bober mit dem Kraftwerk, das im Jahr tausend neunhundert vierundzwanzig errichtet wurde. In der Nähe der Wirtschaftsgebäude von Dorothys Hof stand ursprünglich der Schulenburg-Platz, der an den dritten und letzten Ehemann von Fürstin Wilhelmine Katharina, Graf Karl Rudolf von Schulenburg (tausend siebenhundert achtundsiebzig, tausend achthundert sechsundfünfzig) erinnerte, der später Verwalter der fürstlichen Güter während der Regierungszeit von Fürstin Dorothea war. Wenn man weiter entlang des Mühlbachs geht, erreicht man die Elisabeth-Brücke, heute nur eine hölzerne Brücke, die zum Mittleren Park, auch Fasanerie genannt, führt.
Elisabeth-Brücke. Allgemeine Ansicht der Fasanerie/Mittleren Park.
Sie verband den Palastgarten mit dem Mittleren Garten, auch Fasanerie genannt. Es gibt Bestätigungen, dass die Brücke bereits im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig existierte. Während der Herrschaft von Fürstin Dorothea wurde sie Elisabeth-Brücke genannt, zu Ehren der Königin von Preußen, Elisabeth Ludwika Wittelsbach. Aufgrund einer heftigen Flut wurde die Brücke im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig stark beschädigt, und ihr Wiederaufbau wurde im Jahr tausend neunhundert eins abgeschlossen. Die alte Elisabeth-Brücke befand sich zwanzig Meter links von der heutigen hölzernen Parkbrücke. Die Überreste dieser gemauerten Brücke sind noch sichtbar. Der Name Fasanerie (Fasanerie) wird mit der Zucht von Fasanen und einem Vogelhaus in Verbindung gebracht, das in den späteren Jahren des neunzehnten Jahrhunderts dort betrieben wurde. Von der Elisabeth-Brücke aus hat man auch einen Blick in Richtung Norden auf den Palast und den Hauptbrunnen.