Der Zatonie-Platz
Der Zatonie-Platz.
Der Name Zatonie (früher Günthersdorf) bezieht sich auf ein Dorf, das im Süden an Grünberg (früher Zielona Góra) grenzt, ein Anwesen, das die Herzogin durch ein Testament als Mitgift und Brautpreis von ihrem Vater Peter Biron erbte. Herzogin Dorothea Talleyrand-Périgord kam nach dem Tod ihrer ältesten Schwester Wilhelmina im tausendachthundertneununddreißig aus Frankreich nach Preußen, um Vermögensangelegenheiten zu regeln. Schon von Juni tausendachthundertvierzig bis tausendachthundertvierundvierzig lebte Herzogin Dorothea im Schloss und legte einen Garten mit einem romantischen Park an. Nach ihrem Tod im tausendachthundertzweiundsechzig erbte ihr jüngerer Sohn Alexander Edmund die Güter in Zatonie und den Titel Dino. Die Lithographie zeigt das Schloss in Zatonie und seine Umgebung. Es war ein Ort, der ihr am Herzen lag und zu dem sie immer gerne zurückkehrte. Ein weiterer wichtiger Ort, der mit dem Aufenthalt von Herzogin Dorothea in Frankreich verbunden ist, ist der Valançay-Platz.
Der Name Zatonie (früher Günthersdorf) bezieht sich auf ein Dorf, das im Süden an Grünberg (früher Zielona Góra) grenzt, ein Anwesen, das die Herzogin durch ein Testament als Mitgift und Brautpreis von ihrem Vater Peter Biron erbte. Herzogin Dorothea Talleyrand-Périgord kam nach dem Tod ihrer ältesten Schwester Wilhelmina im tausendachthundertneununddreißig aus Frankreich nach Preußen, um Vermögensangelegenheiten zu regeln. Schon von Juni tausendachthundertvierzig bis tausendachthundertvierundvierzig lebte Herzogin Dorothea im Schloss und legte einen Garten mit einem romantischen Park an. Nach ihrem Tod im tausendachthundertzweiundsechzig erbte ihr jüngerer Sohn Alexander Edmund die Güter in Zatonie und den Titel Dino. Die Lithographie zeigt das Schloss in Zatonie und seine Umgebung. Es war ein Ort, der ihr am Herzen lag und zu dem sie immer gerne zurückkehrte. Ein weiterer wichtiger Ort, der mit dem Aufenthalt von Herzogin Dorothea in Frankreich verbunden ist, ist der Valançay-Platz.