Elisabethbrücke
Elisabeth-Brücke. Allgemeine Ansicht der Fasanerie/Mittleren Park.
Sie verband den Palastgarten mit dem Mittleren Garten, auch Fasanerie genannt. Es gibt Bestätigungen, dass die Brücke bereits im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig existierte. Während der Herrschaft von Fürstin Dorothea wurde sie Elisabeth-Brücke genannt, zu Ehren der Königin von Preußen, Elisabeth Ludwika Wittelsbach. Aufgrund einer heftigen Flut wurde die Brücke im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig stark beschädigt, und ihr Wiederaufbau wurde im Jahr tausend neunhundert eins abgeschlossen. Die alte Elisabeth-Brücke befand sich zwanzig Meter links von der heutigen hölzernen Parkbrücke. Die Überreste dieser gemauerten Brücke sind noch sichtbar. Der Name Fasanerie (Fasanerie) wird mit der Zucht von Fasanen und einem Vogelhaus in Verbindung gebracht, das in den späteren Jahren des neunzehnten Jahrhunderts dort betrieben wurde. Von der Elisabeth-Brücke aus hat man auch einen Blick in Richtung Norden auf den Palast und den Hauptbrunnen.
Sie verband den Palastgarten mit dem Mittleren Garten, auch Fasanerie genannt. Es gibt Bestätigungen, dass die Brücke bereits im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig existierte. Während der Herrschaft von Fürstin Dorothea wurde sie Elisabeth-Brücke genannt, zu Ehren der Königin von Preußen, Elisabeth Ludwika Wittelsbach. Aufgrund einer heftigen Flut wurde die Brücke im Jahr tausend siebenhundert siebenundsiebzig stark beschädigt, und ihr Wiederaufbau wurde im Jahr tausend neunhundert eins abgeschlossen. Die alte Elisabeth-Brücke befand sich zwanzig Meter links von der heutigen hölzernen Parkbrücke. Die Überreste dieser gemauerten Brücke sind noch sichtbar. Der Name Fasanerie (Fasanerie) wird mit der Zucht von Fasanen und einem Vogelhaus in Verbindung gebracht, das in den späteren Jahren des neunzehnten Jahrhunderts dort betrieben wurde. Von der Elisabeth-Brücke aus hat man auch einen Blick in Richtung Norden auf den Palast und den Hauptbrunnen.